- Projekttitel: Additive for Mobility
- Akronym: A4M
- Laufzeit: 48 Monate (Start: 04.06.2024)
- Fördergeber: FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Projekte
Additive for Mobility
Projektinformation:
Ziel:
Das FFG-geförderte Leuchtturmprojekt „Additive for Mobility“ (A4M) soll den Mobilitätssektor durch innovative additive Fertigungstechnologien revolutionieren.
Ziel des Projekts A4M ist es, ein flexibles und belastbares Fertigungssystem zu entwickeln, das aus neuartigen additiven Technologien des 3D-Sanddrucks (für komplexe Gussteile) und der drahtbasierten additiven Fertigung (z. B. Wire Arc Additive Manufacturing, WAAM) besteht.
Die Mobilität ist aktuell stark auf fossile Ressourcen angewiesen. Um die damit verbundenen Treibhausgasemissionen zu reduzieren, werden derzeit verschiedene alternative Technologien für eine zukunftsorientierte Mobilität entwickelt. Das Projekt fokussiert auf di eEntwicklung einer neuartigen additiven Prozesskette, die neue Möglichkeiten für eine flexible, belastbare und nachhaltige Serienfertigung wichtiger Komponenten in der Automobil-, Luft- und Raumfahrt- sowie Eisenbahnindustrie bietet.
Projektpartner:
Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (RECENDT)
Institut für Fertigungstechnik und Photonische Technologien der Technischen Universität Wien (Lead)
BMW Motoren GmbH
EIT Manufacturing East GmbH
Fill Gesellschaft m.b.H.
Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV
Friedrich Deutsch Metallwerk Gesellschaft m.b.H.
Global Hydro Energy GmbH
igm Robotersysteme AG
MAGNA Metalforming GmbH
ModuleWorks GmbH
Rechenraum GmbH
RHP-Technology GmbH
SBI GmbH
TEST-FUCHS Aerospace Systems GmbH
Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie der Technischen Universität Wien
voestalpine Giesserei Linz GmbH
Links:
Additive Fertigung als große Chance für die Mobilitätsindustrie | TU Wien
A4M_LighthouseProject.pdf